Mehr Freiheit statt Zwang für Arbeit 4.0

Die Forderung nach einer überfälligen Differenzierung bei den Solo-Selbständigen im Sozial- und Arbeitsrecht wird immer lauter. Frank Meik, Direktor „Zukunft der Arbeit“ bei der Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Stiftung, und Thomas Sattelberger, MdB (FDP), plädieren im Handelsblatt für mehr Freiheitsrechte bei den hochqualifizierten Solo-Selbstständigen.

Die Kriterien und Verfahren zur Feststellung von Scheinselbständigkeit seien reformbedürftig, weil der Unterschied groß ist zwischen prekärer Beschäftigung auf der einen und gutbezahlten (freiwillig) Selbständigen wie im IT-Bereich auf der anderen Seite. Denkbar sei etwa eine Einkommensgrenze ab der dem jeweiligen IT-Freelancer oder selbstständigen Digitalberater nicht jedes Mal ein Statusfeststellungsverfahren droht, wenn er einen neuen Projektauftrag annimmt.

Den kompletten Gastbeitrag von Frank Meik und Thomas Sattelberger im Handelsblatt finden Sie hier.

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