Danksagung

ADESW bedankt sich bei den Abgeordneten

In der Regel kommt bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestags Kritik an gewissen Zuständen oder geplanten Vorhaben an. Um die wichtige Arbeit der Volksvertreter auch einmal zu würdigen, hat die ADESW sich nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze bei den Abgeordneten der Koalition für den konstruktiven Dialog im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens bedankt. Wir freuen uns auch zukünftig auf einen kritischen,  informativen Austausch.

ADESW PledgeCard CDU

ADESW PledgeCard CSU

ADESW PledgeCard SPD

Kampagne 2.0

"Experten Arbeit stärken"

Der im Februar 2016 vorgelegte neue Entwurf eines Gesetztes zur Arbeitnehmerüberlassung und anderer Gesetze erfüllte eine unserer zentralen Forderungen: Der Katalog mit praxisfremden und undurchführbaren Negativkriterien war nicht mehr aufgeführt. Stattdessen wurde ein neuer § 611a BGB eingeführt, der den Arbeitnehmerbegriff anhand der bisherigen Rechtsprechung definieren sollte. Damit hat das Arbeitsministerium die Chance vertan, endlich Rechtssicherheit für die selbständigen Experten zu schaffen. Aus diesem Grund wurde die ADESW wieder aktiv: Mit Pledge Cards und persönlichen Botschaften an die Abgeordneten setzen wir uns dafür ein, die Rolle der Selbständigen endlich rechtssicher zu gestalten. Leider wurde der Gesetzesentwurf in den betreffenden Passagen nicht mehr geändert. Doch in der Beschlussfassung des Ausschusses für Arbeit und Soziales wurde erstmals auf die wichtige Funktion der selbständigen Experten hingewiesen - ein großer Erfolg.

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Hier finden Sie die Karten mit den Botschaften

 

 

Kampagne 1.0

"Experten Arbeit retten"

Im November 2015 drohte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sich auf der Suche nach der richtigen Ausgestaltung eines Gesetzes zur Verhinderung von Missbrauch im Arbeitsmarkt zu verlaufen und weit über das vereinbarte Ziel des Koalitionsvertrages hinauszuschießen. Um die Projektarbeit der selbständigen Experten zu retten startetet die ADESW eine bundesweite Kampagne, um Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft auf die drohende Gefahr aufmerksam zu machen. Mit Plakatwänden, Zeitungsanzeigen und persönlichen Protest-Mails an Bundestagesabgeordnete konnte das BMAS dazu gebracht werden, im Februar 2016 einen neuen Gesetzesentwurf vorzulegen, in der eine zentrale Forderung im Grundsatz erfüllt wurde: Der Katalog mit praxisfremden und undurchführbaren Negativkriterien war Geschichte.

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